Erzähler Hansjörg Ostermayer

Mitglied im Landesverband freier Theater



Links:


1. Drei Dachverbände

Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg
Meine Mitgliedsorganisation als freies Theater.

Europäische Märchengesellschaft
Meine Mitgliedsorganisation als Märchenerzähler.

Verein zur Förderung der Rhetorik in Wissenschaft und Praxis
Meine Mitgliedsorganisation als Dozent des Freien Erzählens.

2. Zwei Tübinger „Heimbühnen“

Vorstadttheater Tübingen
„Heimbühne“ meiner Erwachsenenprogramme – insbesondere im Rahmen des OstermayerMontags (an jedem ersten Montag des Monats).

Tübinger Kindertheater Teo Tiger
„Heimbühne“ meiner Kinderprogramme – insbesondere mit der Gruppe kuntu (cirka dreimal pro Jahr).

3. Die Gruppe „kuntu“

„kuntu“, Tübingen
Hansjörg Ostermayer, Mary Ann Fröhlich, Chris Portele.
Afro- und Ethno-Liveprogramme, CDs und Textpublikationen für Kinder und Erwachsene.

Tonstudio Joachim Stall, Reutlingen
Produktion der drei „kuntu“-CDs.

Musikverlag Edition AMPLE, Rosenheim
Vertrieb der „kuntu“-CDs im ganzen deutschen Sprachraum.

DANCE DRUM, Tübingen
Afrotanz- und Trommelangebote meiner beiden „kuntu“-Kollegen
Chris Portele und Mary Ann Fröhlich, Tübingen.

Theater Lindenhof, Melchingen
Regelmäßige „kuntu“-Auftritte im Rahmen des dortigen Kinderprogramms.

„Shunya“. Zentrum für Yoga, Tanz und Rhythmus, Tübingen
Langjährige Kooperation mit der Gruppe „kuntu“.

NABU Gruppe Tübingen
Kooperationspartner der Gruppe „kuntu“ bzgl. des Langzeitprojekts: Landschaften dieser Erde im Spiegel von Märchen und Liedern.

Botanischer Garten Tübingen
Seit Ende der 80er-Jahre gibt es hier immer wieder „kuntu“-Auftritte vor der Kulisse exotischer Pflanzen, insbesondere im Palmenhaus.
Siehe: Fotos unserer CD-Booklets. Siehe auch: Bilddownload bei www.kuntu.de

Tübinger Weihnachtsmarkt
Seit Jahren betreibt „kuntu“ hier einen eigenen Stand mit CD- und Broschürenverkauf samt Live-Darbietungen.
Unser Angebot ist ein Markthöhepunkt, nicht zuletzt für Besucher mit Kindern.

4. Weitere künstlerische Kooperationen

Herman Kathan Stödtlen
Musiker und Konzertagent.
Mein Bühnenpartner als Trommler und Sitarspieler.

Petra Kruse, Starzach
Konzertharfe, Volksharfen, Historische Harfen.
Meine Bühnenpartnerin als Harfenistin.

Christian Schomers, Tübingen
Komponist und Musikpädagoge.
Mein Bühnenpartner als Pianist und Erzähler.

Sigrid Böhler, Tübingen
Tango-Lehrerin und Musikerin.
Meine Bühnenpartnerin als Akkordeonistin und Erzählerin.

Wolfgang Fries, Mössingen
Folkmusiker.
Mein Bühnenpartner als Dudelsackspieler.

Thomas Felder, Reutlingen
Liedermacher.
Mein Bühnenpartner bei schwäbischen Programmen.

Cornelia Blume, Tübingen
Sängerin und Erzählerin.
Meine Bühnenpartnerin bei Schamanengeschichten.

Hossam Ekkawi, Tübingen/Hechingen
Falafel-Großproduzent. Herkunftsland: Libanon.
Mein Kooperationspartner als „Geschichten erzählender Gastronom“.

Charles Aceval, Weil im Schönbuch
Märchenerzähler auf Deutsch, Arabisch und Französisch. Herkunftsland: Algerien.
Mein Kooperationspartner bzgl. Geschichten des Vorderen Orients.

Revital Herzog, Reutlingen
Akkordeonistin und Erzählerin. Herkunftsland: Israel.
Meine Kooperationspartnerin bzgl. Geschichten des Vorderen Orients.

Prof. Dr. phil. Dieter Eikemeier, Tübingen
Koreanist.
Mein Projektpartner bzgl. Koreanische Märchen.

Claudia Zimmer, Tübingen
Schauspielerin und Sängerin.
Informelle Kontakte bzgl. Kleinkunst.

Martin Burchard, Tübingen
Sakralkünstler.
Der Schöpfer des hier dokumentierten Meditationspfades „weiterweg“ (Limpurger Land) ist ein wichtiger Impulsgeber, Stofflieferant und Supervisor meines Erzählens.

Dr. Kurt Oesterle
Roman-Autor („Der Fernsehgast“).
Für mich ein gewinnbringender Gesprächspartner bei der Entwicklung meines Selbstverständnisses als mündlicher Erzähler in heutiger Zeit.

5. Mitarbeit in laufenden Projekten anderer Kulturveranstalter

Melange am Mittwoch, Tübingen
Regelmäßig gastiere ich in der von Günter Sopper begründeten und moderierten Kleinkunstreihe im Tübinger Vorstadttheater.

Der faire Kaufladen / Bruno Gebhardt-Pietzsch, Tübingen
Im Rahmen seiner Kleinkunstreihe „Untertages“ gastiere ich immer wieder im Tübinger „Club Voltaire“.

Internationales Tübinger Schokoladenfestival chocolArt
Seit dem Gründungsjahr 2006 bin ich mit eigenem Kleinkunstprogramm dabei.

Uwe Mayer, Göppingen
Kultur- und Eventmanagement / 3D-Fotografie.
Als Live-Erzähler bin ich Bestandteil seiner 3D-Show „Ägypten“.

Gut Hemerten bei Augsburg
Seit 2008 gibt es auf dem Gutsgelände einen Kunst-Kultur-und-Handwerker-Sommer, den ich durch mein eigenes Non-Stop-Erzählprogramm bereichere.

6. Erzählerische Vorbilder

Batt Burns, Irland und USA
Irischer Geschichtenerzähler („Seanachie“) aus der irischen Grafschaft Kerry.
Seit 1988 mein Vorbild beim Erzählen inselkeltischer Schwänke.
Wie ich zu diesem „gälischen Leitstern“ kam, schildere ich in meiner Erzählung: „Um’s kurz zu machen, Leute...“
(Premiere: OstermayerMontag, 1.2.2010, 20 Uhr, Vorstadttheater Tübingen).

„Tuup“ (Godfrey Duncan), London
Professioneller Erzähler der „West London Storytelling Unit“.
Als Sohn guyanischer Eltern hat auch er seine Wurzeln in einer „oralen Erzählkultur“. Danke, Tuup, für deine balinesische „Fisch“-Fingergestik und ein paar weitere Tricks. Meine Südseefische paddeln mittlerweile genau so daher wie die Deinen:
„Warum die Seegurke zwei Mäuler hat“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.

Salim Alafenisch, Heidelberg
Belletrist und mündlicher Erzähler.
Mein erster Impulsgeber auf dem Sektor des „orientalisch orientierten Erzählens“. Eine nicht unkomische Begegnung mit ihm schildere ich in meinen Roadstories:
„Schienenstränge und Straßenasphalt“, siehe Kapitel (4) dieser Homepage.

Sigrid Früh, Fellbach
Märchen-Editorin und „Grande Dame“ des mündlichen Erzählens im „Ländle“.
Zwei Geschichten, die mich aus ihrem Mund so bleibend beeindruckten, dass ich dieselben in mein eigenes Repertoire aufnahm, sind:
Der Schwabe und das Leberlein. – In: „Sieben Schwaben... und noch ein paar mehr“
Wassilissa die Wunderschöne. – In: „Du musst nach Feuer gehen“
Beides siehe Kapitel (2) dieser Homepage.

Gidon Horowitz, Stegen
Sein Auftritt beim Jahreskongress ’87 der Europäischen Märchengesellschaft gab mir den letzten Anstoß, ein professioneller Geschichtenerzähler zu werden. Auch von ihm habe ich eine Art „Patengeschenk“ empfangen:
„Abu Kasims wundersame Pantoffeln“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.

7. Erzählpädagogische Kooperationen

freitagserzaehler
Unter diesem Titel hat ein Stammgast meines Tübinger Erzählfreitags einen Blog zum Thema „Mündliches Erzählen“ eröffnet. Diskussionsbeiträge erwünscht.

Weiler Erzähler, Weil am Rhein
Rund um die Landesgartenschau GRÜN 99 coachte ich die örtliche Erzählergruppe.
Seither informelle Kontakte.

Evangelische Akademie Bad Boll
Veranstalter der allsommerlichen „Ferienwoche kreativ“.
Darin eingebettet sind seit etlichen Jahren meine Workshops Erzählen lernen.
Siehe Kapitel (3) dieser Homepage.

Evangelisches Schulzentrum Michelbach/Bilz
Kooperationspartner bei der Entwicklung meiner biblischen Erzählprogramme:
„Jesus vor der Passion“ / „Von Nazareth bis Patmos“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.

Hilde-Domin-Schule, Herrenberg
An der Fachschule für Sozialpädagogik veranstalte ich seit bald zwei Jahrzehnten Erzählkurse für Erzieherinnen und andere erziehungsnahe Berufe.

Landsberger Eltern-ABC, Landkreis Landsberg am Lech
Im Rahmen des „Eltern-ABC“ entwickelte ich 2009 das Kurskonzept: Erzählen – in den ersten Lebensjahren eines Kindes.

Suchtprävention, Landkreis Landsberg am Lech
Im Rahmen der Suchtpräventionswochen leite ich hier seit Jahren immer wieder Kurse im Erzählen lernen: „Den inneren Reichtum erschließen“.

8. Weitere gesellschaftliche Anbindung

Asylzentrum Tübingen
Im Gespräch mit Asylsuchenden aus Afrika und Asien erhielt ich von Anbeginn wertvolle Hintergrundinformationen zur Erzähltradition der betreffenden Länder.

Interkulturelles Mehrgenerationenhaus Tübingen
In meiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied des Trägervereins InFö e.V.
gebe und erhalte ich hier Impulse für die interkulturelle Arbeit.
Siehe Startseite dieser Homepage.

MdB Winfried Hermann, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, Tübingen/Berlin
Pate des Interkulturellen Mehrgenerationenhauses Tübingen
und als solcher „meine bundespolitische Kontaktperson“.

OB Boris Palmer, Tübingen
Förderer des Interkulturellen Mehrgenerationenhauses Tübingen
– und interessierter Zuhörer auf der Startseite dieser Homepage.

Stiftung Weltethos
Im Rahmen der Ausstellung „Weltreligionen, Weltfrieden, Weltethos“ (Tübingen 2003)
erzählte ich im Auftrag von Prof. Hans Küng Parabeln aus dem Umfeld der „Goldenen Regel“.
Daraus entwickelte sich mein Erzählprogramm:
„Was du nicht willst, das man dir tu“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.

Institut für Friedenspädagogik, Tübingen
Seit dem Gründungsjahr 1979 bin ich Mitglied im Trägerverein –
auch deshalb, weil ich eine innere Verwandtschaft
von Friedenspädagogik und Kulturarbeit sehe.

Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner
Landesverband Baden-Württemberg, c/o Geschäftsführer Roland Blach.
Kooperationspartner meiner friedenspolitischen Erzählauftritte.

Pressehütte Mutlangen und Friedenswerkstatt Schwäbisch Gmünd
c/o Wolfgang Schlupp-Haug, Volker Nick, Lotte Rudi, Silvia Bopp.
Kooperationspartner meiner friedenspolitischen Erzählauftritte.

Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen
Vertrieb des Buchs: „Gewaltfrei für Atomteststopp.
Bürgerengagement auf dem Weg zu nuklearer Abrüstung.“
– Auf S. 171 ff „Kultur im Widerstand oder: Coyote, der göttliche Schelm“
schildere ich meine Auftritte mit Erzählprogrammen wie „Tausend Kraniche“,
siehe Kapitel (2) dieser Homepage.

Prof. Peter Quint, University of Maryland, USA
Autor des Buchs: „Civil Disobedience and the German Courts.
The Pershing missile protests in comparative perspective.”
– Mehrere Kapitel dieses Buchs befassen sich mit meiner Ankettungsblockade
vor der Großengstinger LANCE-Raketen-Kaserne am 13./14.7.1981.
Ich selber schildere die Aktion in meinem autobiographischen Erzählabend:
„Kraniche über der Alb“, siehe Kapitel (4) dieser Homepage.

Western Shoshone Defense Project, USA
Kontaktorganisation bei der Ausgestaltung meiner Shoshone-Erzählungen
innerhalb der atomwaffenkritischen Musik- und Erzählprogramme:
„Kojote geht um“ / „Tausend Kraniche“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.

Weltladen Dachverband
Informationsstelle bei der Entwicklung meiner Erzählprogramme zur Einen Welt,
siehe Kapitel (2) und (6) dieser Homepage.

9. Relevante Kulturdenkmale und Kulturinstitutionen in Württemberg

Schloss Ludwigsburg
Da ich beiderseits des Ludwigsburger Schlossgartenzauns aufwuchs,
prägt die barocke Formenwelt des „Schwäbischen Versailles“
bis heute mein Verständnis der Gattung Französisches Hofmärchen.
Drei Beispiele aus der Grimmschen Sammlung enthält das Kinderprogramm:
„Dornröschen, schlafe hundert Jahr“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.
(Schlösser und Gärten eignen sich als Aufführungsorte allemal.)

Märchengarten Ludwigsburg
Ein Thema für sich ist der Ludwigsburger Märchengarten –
den ich in einer autobiographischen Erzählung thematisiere:
„Die Hexe auf dem Glasberg“, siehe Kapitel (4) dieser Homepage.
(Märchenkundliche und literarische Kontexte eignen sich als Aufführungsanlass allemal.)

Der Blautopf zu Blaubeuren
Eingebettet in seine Erzählung „Das Stuttgarter Hutzelmännlein“
erzählt Eduard Mörike das Märchen von der „Schönen Lau“ im Alb-Quellteich Blautopf.
Eng an die Dichtung angelehnt (doch nicht gar zu eng) ist meine mündliche Erzählversion:
„Sieben Schwaben... und noch ein paar mehr!“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.
(Plätze irgendwo am Wasser eignen sich als Aufführungsorte allemal.)

Bahnhof Durlesbach
„Schduegert, Ulm ond Biberach, Meckenbeuren, Durlesbach!“
heißt es in der ersten Strophe unserer „heimlichen schwäbischen Hymne“.
Was es mit dem sogenannten „Bahnhof Durlesbach“ historisch auf sich hat, erzähle ich in:
„Sieben Schwaben... und noch ein paar mehr!“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.
(Ortschaften mit eigenem Bahnhof eignen sich als Aufführungsorte allemal.)

Schloss und Museum Hohentübingen
Von meinem Schreibtisch aus sehe ich das einstige Glied der „staufischen Burgenkette“:
Sein „genius loci“ beflügelte meine Beschäftigung mit den Artus-Dichtungen der Staufer-Zeit.
Für mich sind sie allerdings a u c h im Hier-und-heute angesiedelt, jene...
„Neun Damen und Herren zu Camelot“, siehe Kapitel (2) und (5) dieser Homepage.
(Schlösser, Burgen und Ruinen eignen sich als Aufführungsorte allemal.)

Kloster Bebenhausen
Wenige Waldkilometer in meinem Rücken liegt das alte Zisterzienser-Kloster.
Trotz der Ordensverschiedenheit inspirierte sein „genius loci“ meine Franziskus-Erzählung:
„Neun Blümlein des Heiligen Franz“, siehe Kapitel (2) und (5) dieser Homepage.
(Klöster und kirchliche Bildungsstätten eignen sich als Aufführungsorte allemal.)

Keltenmuseum Hochdorf
Der hallstattzeitliche Keltenfürst aus dem 6 m hohen und 60 m durchmessenden Hügelgrab,
mit liebevoller Respektlosigkeit „onser schwäbischs Pharaole“ genannt, ist die Hauptfigur in:
„Sirona und der Keltenfürst“, siehe Kapitel (2) dieser Homepage.
(Lokalitäten mit keltischer Frühgeschichte eignen sich als Aufführungsorte allemal.)

Keltenmuseum Heuneburg
Auch dortige Rekonstruktionen prägten meine Erzählungen zur Frühgeschichte.

Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern
Der eng mit dem Landesdenkmalamt kooperierende Verein ist für mich
eine weitere Anlaufstelle bei der Entwicklung keltenzeitlicher Erzählprogramme.

Württembergisches Landesmuseum Stuttgart
Informationsstelle zu vielen kulturgeschichtlichen Aspekten meiner Erzählprogramme.

Linden-Museum Stuttgart
Informationsstelle zu völkerkundlichen Aspekten meiner Erzählprogramme.

Wilhelma. Der zoologisch-botanische Garten Stuttgart.

– – – „Schaut euch das nur mal an im Zoo!“ – – –

So enden viele meiner Tiergeschichten, die auf märchenhaft-amüsante Weise
das Erscheinungsbild einer Spezies erklären (= ätiologische Tiermärchen).
Zoobesuchern schicke ich, gegen Unkostengebühr, gern meine folgenden Märchentexte:
Warum sich das Kamel beim Trinken immer umschaut.
Warum der Leopard kein rotes Fell mehr besitzt sondern ein schwarzgelbes.
Warum das Känguruh auf zwei Beinen durch die Welt springt.
Warum der Beutelmarder getüpfelt ist und die Beutelratte sich dauernd tot stellt.
Warum Pelikan am Wasser und Emu in der Steppe lebt.
Warum Seegurke zwei Mäuler hat.
Warum der Walfisch beim Auftauchen eine Fontäne sprüht.


In zoologischen Gärten wie der Wilhelma schaue ich mir Gestik und Mimik gewisser Tiere ab: eine für Geschichtenerzähler äußerst empfehlenswerte Methode.


10. Enneagramm-Arbeit

Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm
Als Mitglied der Reutlinger Regionalgruppe erzähle ich immer wieder
Enneagramm bezogene Geschichten im Haus des Katholischen Bildungswerks.
Siehe Kapitel (5) dieser Homepage.

Gabriela von Witzleben, Konstanz
Eine mit mir kooperierende Enneagramm-Lehrerin.


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